Der Fachverband Metall Bayern hat am 30. Januar 2026 seine turnusmäßige Vorstandssitzung in Fürth abgehalten. Der Vorstand kam zusammen, um zentrale Themen des bayerischen Metallhandwerks zu beraten und die Verbandsarbeit für das Jahr 2026 strategisch weiterzuentwickeln.
Im Fokus standen konjunkturelle Entwicklungen, Herausforderungen für mittelständische Metallbaubetriebe und die Position des Handwerks in der gesamtwirtschaftlichen Situation. Aus der Verbandsgeschäftsstelle wurde über laufende und geplante Projekte berichtet, darunter die Weiterentwicklung des „VerbandsManagers“, neue Regelungen für Social Media und Werbung, die Neuorganisation der Buchhaltung sowie die Einrichtung eines SharePoint-Bereichs für für Obermeisterinnen, Obermeister und deren Stellvertretungen.
Ein weiterer Schwerpunkt war die finanzielle Planung. Vorgestellt wurden eine Kalkulation zur transparenten Beitragsgestaltung sowie die Haushalts- und Budgetplanung für 2026. Zudem wurde ein Einarbeitungsplan für Rechtsanwalt Stephan Spaett präsentiert.
Abschließend befasste sich der Vorstand mit der Planung der wichtigsten Verbandsveranstaltungen 2026, darunter die IHM / Zukunft Handwerk, die Bezirksobermeistertagungen und der Landesverbandstag im Juni in Nördlingen.
Die Vorstandssitzung zeigte deutlich, dass das Metallhandwerk in Bayern vor großen Herausforderungen, gleichzeitig aber auch vor wichtigen Chancen steht. Digitalisierung, Nachwuchssicherung, moderne Verbandsarbeit und wirtschaftliche Stabilität bilden die zentralen Handlungsfelder für 2026. Der Fachverband Metall Bayern wird diese Themen entschlossen vorantreiben, um die Mitgliedsbetriebe bestmöglich zu unterstützen.